Merkwürdiges
In den vergangenen gut zwei Wochen war die Abendplanung immer durch den Fußball bestimmt. Jeden Abend versammelten sich die Männer (oder jene, die es noch werden wollen) vor dem Fernseher und schauten Fußball. Ich war notgedrungen immer mittendrin und denke, dass ich mich inzwischen schon als Fußball-Expertin bezeichnen kann. Zumindest habe ich eine Menge mehr oder weniger dumme Fragen zu allem Möglichen rund um den Fußball gestellt ;-)
Heute ist also der erste spielfreie Abend. Wie bitte gestalte ich den heutigen Abend? So ganz fußballfrei? Gibt es Alternativen? Und wenn ja, welche?
goldfederchen - 23. Jun, 12:22
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In den vergangenen Tagen war ich sehr beschäftigt, endlich etwas fertig zu stellen. Nun ist es geschafft und ich kann mich entspannt zurücklehnen und beobachten, was weiter passiert. Naja, vielleicht noch nicht ganz, ein bisschen was wäre noch zu tun. Aber das ist jetzt nur noch eine Kleinigkeit.
Damit habe ich nun aber endlich wieder Luft, Mails zu beantworten, die ich schon längst hätte beantworten wollen. Es gibt also für all jene, die noch auf Post von mir warten, wieder Hoffnung. Oder so ;-)
Habt einen schönen und gut gelaunten Tag :-)
goldfederchen - 14. Mai, 12:44
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Seit gestern Nachmittag bin ich ungewöhnlich kribbelig und fühle mich, als stände ich unter Strom. Eigentlich bin ich, obwohl sehr temperamentvoll, eher ruhig und besonnen und von allgemeiner Hektik und Unruhe lasse ich mich nur sehr selten anstecken. Heute aber war die Unruhe überall deutlich spürbar. Hektik auf den Straßen, viele Unfälle, deutlich mehr Staumeldungen als an gewöhnlichen Wochentagen, und der fatale Hang zu viel zu schnellem Autofahren. Auch davon war ich heute nicht frei, erwischt hat es mich allerdings nicht (so blitztechnisch gesehen).
Für heute Nachmittag hat der Wetterbericht einen Wetterwechsel und heftige Gewitter angekündigt. Vielleicht ist es das, was heute in der Luft liegt. Noch ist bei blauem Himmel und nur vereinzelten Wolken nicht zu sehen, dass Veränderungen auf uns zu kommen, aber im Verhalten der Menschen ist es deutlich spürbar. Ich bin jetzt mal gespannt, ob es ruhiger wird, wenn sich das Wetter entladen hat.
goldfederchen - 16. Apr, 08:59
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Heute morgen habe ich so darüber nachgedacht, dass ich gerne etwas für den amerikanischen Markt anbieten möchte. Oder genauer gesagt: für eine amerikanische Online-Zeitschrift.
Diese Idee bewege ich schon länger in meinem Herzen, heute früh nahm sie allerdings konkretere Formen an und ich habe einen Einfall gehabt. Ob der den Ansprüchen dieser Zeitschrift genügt, weiß ich nicht, aber einen Versuch ist es allemal wert. Mehr als eine Ablehnung kann mir ja nicht passieren, im günstigsten Fall nehmen sie an und ich verdiene 100 US$ damit. Das Geld käme mir gelegen, wie ja bei jedem etwas zusätzliches Geld gelegen kommt.
Und wer weiß, vielleicht ist das der Anfang einer großartigen Designer-Karriere *lachmichschlapp*
goldfederchen - 1. Apr, 09:09
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... und finde nicht.
Verdammt, wo habe ich das nur gelassen?
Wenn man zu viel aufräumt, dann findet man manche Sachen einfach nicht wieder. Und das Gemeine daran ist, dass man schon beim Weglegen denkt: "Das finde ich hier nicht wieder, wenn ich das mal suche."
Und ärgern ... ärgern ... ärgern ....
Edit Sonntag: Inzwischen habe ich etwas gefunden, was ich vor ein paar Wochen gesucht habe - auch nicht schlecht.
Aber das Aufräumen sollte ich lieber lassen in Zukunft, in meinem Chaos finde ich mich wohl immer noch am Besten zurecht ;-)
goldfederchen - 29. Mrz, 19:46
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Gelegentlich macht es mir ein richtiges Vergnügen, anderen Menschen mal vor Augen zu führen, wie man sich täuschen kann. Auch wenn der Grund für dieses Vorführen eigentlich ein ziemlich mieser ist und meine Vorführung auch nicht ganz koscher ist.
Bei uns in der Nähe gibt es ein kleines, sehr exklusives und sehr teures Geschäft. In diesem Geschäft wird neben finnischer Designermode und skandinavischen Möbeln Zubehör für eines meiner Hobbies verkauft.
Vor ein paar Jahren bin ich mal dort gewesen, um etwas zu kaufen, was aus meinem normalen Einkaufslimit herausfiel. Und ich war gelinde gesagt schockiert, als ich meinen Wunsch bei der Angestellten äußerte, sie mich von oben bis unten ansah und mich fragte, ob ich wüsste, was das kostet. Bitte? Ja, der Preis war mir bekannt, mir war es das wert und ich wollte es unbedingt. Nun schwimmen wir nicht im Geld, aber für den täglichen Bedarf und einige Extras reicht es allemal - und diese Frage empfand ich als ungehörig und mehr als dreist. Zumal ich auch nicht irgendwie nachlässig oder sehr billig gekleidet bin, mich aber eben auch nicht in völlig überteuerte finnische Designermode kleide. Wutentbrannt entschied ich mich, nicht bar, sondern per Scheckkarte zu bezahlen - wohl wissend, dass ich auf Grund völlig banaler Gründe (mein Mann arbeitet bei diesem Unternehmen) eine Scheckkarte eines sehr alten, sehr hochnäsigen Bank-Unternehmens habe. So aus der Rubrik: keine Laufkundschaft und keine Kunden mit einer Einlage von weniger als einer halben Millionen Euro - dieses Image wird von dem Unternehmen auch heute noch sehr gepflegt.
Als die Angestellte meine Scheckkarte sah, fiel sie aus allen Wolken und das Loch, dass sie vor mir hat aufreißen müssen, um vor mir buckeln zu können, hätte gar nicht tief genug sein können.
Diese Art von Bedienung in Geschäften ist mir zutiefst zuwider. Vielleicht weil Geld für mich irgendwie nie ein Kriterium war, nach dem man Menschen beurteilen kann - und weil mich eine große Geldsumme weder beeindrucken kann noch sonst irgendwie käuflich macht. Kunden sind Kunden - und sie haben ein Recht darauf, freundlich und höflich bedient zu werden, auch wenn sie nur eine Kleinigkeit für 2 Euro kaufen.
Inzwischen sind ein paar Jahre vergangen, das Geschäftskonzept der Inhaberin hat sich nicht geändert, das weiß ich von anderen, die ähnlich arrogant behandelt wurden. Mein Einkaufsverhalten durchaus - ich bin dort lange nicht mehr gewesen und habe mein Material auf anderen Wegen bestellt. Heute werde ich dorthin fahren, werde noch einmal teuer und sehr personalintensiv einkaufen. Und wieder die "richtige" Scheckkarte zücken ...
goldfederchen - 26. Mrz, 06:55
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Betrachte die Vergangenheit wie ein Geschoss: einmal abgefeuert, ist es verpufft.
(Sir Charles Spencer Chaplin)
goldfederchen - 15. Mrz, 10:25
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Auch wenn ich nicht so sehr viel Schlaf brauche, ein bisschen was sollte es doch sein. Gestern war leider beim Nachbarn wieder Komasaufen angesagt, an Schlaf war nicht zu denken. Das zweite Mal in dieser Woche. Treffen um 20 Uhr und ab 21 Uhr nichts weiter mehr als besoffenes Gegröle und Musik in einer Lautstärke, dass mir die Ohren wegfliegen. Später am Abend oder früher am Morgen wird der teuer gekaufte oder billig geklaute Alkohol dann lautstark in die Vorgärten gekotzt. Herzlichen Glückwunsch.
Das einzig Gute an solchen Tagen ist, dass ich, je müder ich bin, je mehr schaffe. Hört sich widersinnig an, ist es vermutlich auch. Passt aber wohl ganz gut zu meinem Eigensinn. Also werde ich mir jetzt nach dem Einkauf, dem Frühstück und der Abreise meiner Tochter irgendeine Beschäftigung suchen. Gerne etwas, was sehr viel Krach macht. Schade, dass ich noch nicht Rasen mähen muss....
(Hach, mir fällt gerade ein, dass ich ja noch ein paar Bilder aufhängen wollte ... ran an den Hammer ....)
goldfederchen - 15. Mrz, 10:15
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Seit der Sitzung heute vormittag habe ich bereits den ersten Termin für 2009. Nein, es ist durchaus nicht so, dass sich diese Runde nur einmal jährlich trifft. Es ist auch nicht so, dass zu diesem Termin das Ergebnis einer bestimmten Arbeitsgruppe vorliegen muss. Es ist einfach der erste Termin für 2009.
Wann bitte gibt es die ersten Terminkalender für 2009? Und wo parke ich jetzt diese Vereinbarung, damit ich sie nicht vergesse? Und möchte sich schon jemand mit mir verabreden für 2010, nicht das in vier Wochen auch dafür schon alle Termine vergeben sind?
goldfederchen - 27. Feb, 14:29
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Heute ist der Feiertag der Floristen und der Süßwarenfabrikanten, ihnen allen einen herzlichen Glückwunsch und gute Umsätze.
Ich selber halte nichts davon, fällt ungefähr in die gleiche Kategorie wie der Muttertag - wer so etwas nur einmal im Jahr wichtig findet ....
Nervig und vor allem albern finde ich aber, dass man sich dem offensichtlich gar nicht mehr entziehen kann:

goldfederchen - 14. Feb, 07:50
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