Kryptisch

Freitag, 9. Mai 2008

Wut

Neidisch ist mithin jemand, den ein Besitztum oder Vorzug anderer - auch unbewusst - kränkt (ein Minderwertigkeitsgefühl auslöst). Das Ziel des Neides ist dementsprechend, den beneideten Vorzug aus der Welt zu schaffen. Neid kann sich nicht nur auf Besitztümer beziehen, sondern ebenso auf beispielsweise biologisch (Gesundheit) oder kulturell (Schönheit) geprägte Merkmale wie auch direkt auf den sozialen Status. In gesteigerter Form kann der Neid für Beneidete gefährlich werden, dem gegenüber er oft verschwiegen wird, wenn er zur Triebkraft feindseligen Handelns wird.

Habgier oder Habsucht ist das übersteigerte, rücksichtslose Streben nach materiellem Besitz, unabhängig von dessen Nutzen, und eng verwandt mit dem Geiz, der übertriebenen Sparsamkeit und dem Unwillen zu teilen.

Respekt (lateinisch respectus „Zurückschauen, Rücksicht, Berücksichtigung“ bzw. respecto „zurücksehen, berücksichtigen“) bezeichnet eine Form der Achtung und Ehrerbietung gegenüber einer anderen Person (Respektsperson). Eine Steigerung des Respektes ist die Ehrfurcht.

Die Respekterweisung kann folgende Gründe haben:

* Autorität der anderen Person
* Achtung vor der anderen Person oder Höflichkeit ihr gegenüber
* Toleranz gegenüber der anderen Person oder ihrer Handlungen
* Anerkennung der anderen Person gegenüber
* Vorsicht im Verhalten gegenüber der anderen Person, wenn diese in der Lage ist Macht auszuüben

Der Ausdruck wird normalerweise auf zwischenmenschliche Beziehungen angewandt, kann jedoch auch auf Tiere, Gruppen, Institutionen oder Länder bezogen werden. Respekt impliziert nicht notwendigerweise Achtung, aber eine respektvolle Haltung schließt bedenkenloses egoistisches Verhalten aus. Die Respektvorstellung ist etwas Vorausgehendes und leitet sich nicht aus einer Rechtsvorstellung ab.

Respekt wird zuweilen als Synonym für Höflichkeit oder Manieren verwendet, obwohl diese Ausdrücke äußere Verhaltensweisen bezeichnen, während mit Respekt eigentlich eine innere Haltung gemeint ist. Kulturell bedingte Verschiedenheiten im Verhalten, Selbst- und Außenwahrnehmung können unbeabsichtigt den Anschein von Respektlosigkeit oder gar Tabuverletzung erwecken.


(alle Erläuterungen aus: www.wikipedia.de)

Schade, dass die Personen, die mit diesem Eintrag gemeint sind, niemals erfahren werden, dass es ihn gibt. Aber ich koche vor Wut über Ignoranz, Neid, Unfähigkeit, Respektlosigkeit und Habgier.

Wenn ich selber nichts kann, ist es nicht in Ordnung, dass ich mich bei anderen bediene wie in einem Supermarkt. Ohne jeden Skrupel. Ich wünsche diesen Menschen, dass sie ungeheuer viel Geld mit geklautem Material verdienen - und das es ihnen dann kein Glück bringt. Ich glaube, ich war schon lange nicht mehr so wütend ...
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Sonntag, 9. März 2008

Drehen eigentlich ...

.... im Moment alle Männer gleichermaßen am Rad?

Ich bin gerade völlig fassungslos ...
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Montag, 18. Februar 2008

Shit happens

Bleibt eigentlich nur noch die Frage, wie gehe ich jetzt damit um?

Einzige Lösung: Papua Neuguinea.
Ist weit genug weg.
Da gibt es noch das Matriachat.
Da wird noch getrommelt, kein Telefon, kein Internet.
Da werden 790 verschiedene Sprachen gesprochen, wenn ich keinen verstehe, versteht mich auch keiner. Praktisch.

Ich geh dann mal ein Ticket kaufen. One Way.

Tschüss
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Freitag, 15. Februar 2008

Feststellung

Manche Dinge werden sich wohl niemals ändern.
205 mal gelesen

Dienstag, 18. Dezember 2007

Traurig

Das Leben geht oft seltsame Wege, deren Sinn man erst viel später und manchmal auch gar nicht versteht. So lange ist man verdammt, den gleichen Fehler immer und immer wieder zu machen. Und man kommt nicht dagegen an, selbst wenn man es schon längst erkannt hat.
Diesen einen, bestimmten und immer wieder falschen Weg bin ich schon oft gegangen. Ich weiß das und ich weiß auch, dass er mich manchmal früher, manchmal später an die Klippe gelangen lässt, an der ich dann ins Trudeln gerate und falle. Aber je öfter ich falle, desto weniger gravierend werden die Verletzungen, die ich davon trage. Weil ich darum weiß und weil ich den Schutz nicht mehr loslasse. Trotzdem tut die Landung weh und hinterlässt neue Narben. Immer und immer wieder.
Ich werde jetzt abbiegen, werde endlich ändern, was ich denke, ändern zu können. Es wird eine lange Reise sein, die ich unternehmen muss und das Ziel ist ungewiss. Ich werde trotzdem gehen und gehen müssen.
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Dienstag, 11. Dezember 2007

Neue Besen kehren gut. Oder?

Neue Besen kehren gut. Ist so eine alte Volksweisheit. Was aber passiert, wenn der neue Besen überhaupt keine Ahnung, was er wie und wo kehren soll? Wenn er die Ecken nicht kennt und die Stolperfallen? Wenn er nicht weiß, wo er kräftig kehren kann und wo er lieber vorsichtig zu Werke gehen muss?
Natürlich, kann der Besen alles lernen. Muss er aber auch wollen und muss er vor allem auch die Möglichkeit zu haben.
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Sonntag, 9. Dezember 2007

Was ist nur los mit mir?

Es ist der zweite Advent und mir ist absolut noch nicht weihnachtlich zumute. Selten gab es so viel Geschrei und Gezeter und Gezerre um die Feiertage wie in diesem Jahr. Schon vor einer Woche habe ich dazu eine klare Aussage gemacht - und mir ist es dieses Mal wirklich richtig ernst. Tatsächlich hätte ich nicht wenig Lust, mich einfach in den Zug zu setzen und Weihnachten Weihnachten sein zu lassen. Irgendwohin zu reisen, wo mich niemand kennt und ich ganz alleine meine Ruhe habe.
Manchmal lässt sich nicht leugnen, dass ich ein Kind meiner Familie bin und je älter ich werde, desto ausgeprägter wird das. Nur gefallen tut mir das nicht. Hoffentlich kann ich das Ruder noch rumreißen.
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Montag, 3. Dezember 2007

Manchmal, ...

... wenn man überhaupt nicht damit rechnet, erscheint ein kleines Licht im Dunkeln. Wenn man viel Glück hat, dann wird es langsam heller, die Flamme brennt ein wenig sicherer und es flackert nicht mehr so sehr. Und auch wenn das Licht noch klein ist, wärmt es doch schon und man ahnt, dass es noch größer werden kann, wenn man sorgsam damit umgeht.
Dieses Licht, die Helligkeit und die Wärme, die es mitbringt, tut gut. Danke!
248 mal gelesen

Sonntag, 25. November 2007

Wütender Standpunkt

Ich gehöre zu den Menschen, die gerne geben. Die verschwenderisch Zuneigung, Wärme und Wissen verteilen ohne eine Gegenleistung zu verlangen. Wenn ich etwas herzugeben habe, verschenke ich es gerne und rechne nichts gegeneinander auf. Aber ich werde sehr ungemütlich, wenn ich das Gefühl habe, ich werde ausgenutzt. Und noch ungemütlicher werde ich, wenn man mich emotional erpresst. Das habe ich über Jahre mitgemacht - nun ist es vorbei. Ich wehre mich dagegen, sage NEIN, klar und deutlich. Und ich habe nach all der Zeit noch nicht einmal mehr ein schlechtes Gewissen. Damit wird mein Leben in den nächsten Jahre nicht einfacher werden, aber vielleicht besser erträglich für mich.

Nein, niemand von Euch muss sich jetzt angesprochen fühlen. Es ist einer jener kryptischen Einträge, die entstehen, wenn man sich ärgert und wütend ist und irgendwo damit hin muss. Sorry.
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Freitag, 23. November 2007

Unterwegs

Der Krimi ist zuende und war klasse. Ich werde gelegentlich davon erzählen. Der Nächste hängt schon in der Warteschleife, die ersten Seiten sind noch ziemlich chaotisch, aber es klingt unglaublich spannend.
Inzwischen war ich schon in "meiner" Kleinstadt unterwegs, Dinge besorgen für etwas völlig Sinnloses ;-) Leider bekam ich nur die Hälfte und weil die Gelegenheit günstig war, fuhr ich weiter in die nächste Kleinstadt, ungefähr 20 km entfernt. Die gleich weit entfernte Großstadt ließ ich dabei einfach rechts liegen, dort hätte ich wieder nur mit Mühe bekommen, was ich gesucht habe. Jetzt sind fast alle Einkäufe abgeschlossen und ich kann dieses "Sinnlose" vielleicht am Wochenende herstellen. Hihi, ich freu mich da schon drauf, weil es so völlig bescheuert ist, lach. Und ich wills verschenken ...
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Mantra

Lieber Gott, schenk mir Geduld. Sofort.

Achtung!

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Renée Zucker; Ingke Brodersen
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