Ich habe geträumt heute nacht
Alpträume begleiten mich schon seit Teenagerjahren durch mein Leben. Inzwischen habe ich mich an die meisten davon gewöhnt und es gelingt mir recht gut, die Vorstellungen von Mord und Totschlag abzuschütteln. Ich plane dann immer mal wieder, diese "Geschichten" in Kriminalromane umzusetzen.
Schwieriger wieder loszuwerden, sind jene, an die ich mich nicht so wirklich erinnern kann, von denen ich nur weiß, weil meine Kinder mich nachts geweckt haben oder ich völlig verweint aufwache. Danach kommt dann oft ein Tag, an dem so recht nichts mit mir anzufangen ist.
Ich weiß immer, dass ich nur träume. Ich wache zwischendrin sogar auf mit dem Wunsch, den Traum anzuhalten, halte mich manchmal eine Weile bewusst wach, nur um dann weiter zu träumen, wenn ich wieder eingeschlafen bin. So auch in der vergangenen Nacht. Dieses Mal war es so beklemmend und so realistisch, dass ich sogar aufgestanden bin und ich mir einen Tee gekocht habe. Als ich nach einer Stunde wieder ins Bett gegangen bin, habe ich trotzdem wieder weiter geträumt. Dieses Mal ging es nicht um Mord und Totschlag, dieses Mal war der Traum viel subtiler und hat Dinge berührt, die mir schon lange sehr zu schaffen machen. Die ich tief in meiner Seele verborgen habe, weil die Angst mich manchmal zu verschlingen droht. Und der Traum hat nicht eine Einzelheit davon ausgelassen.
Ich bin nicht nur müde heute morgen, ich kämpfe auch pausenlos mit den Tränen. Und mit der Angst.
Schwieriger wieder loszuwerden, sind jene, an die ich mich nicht so wirklich erinnern kann, von denen ich nur weiß, weil meine Kinder mich nachts geweckt haben oder ich völlig verweint aufwache. Danach kommt dann oft ein Tag, an dem so recht nichts mit mir anzufangen ist.
Ich weiß immer, dass ich nur träume. Ich wache zwischendrin sogar auf mit dem Wunsch, den Traum anzuhalten, halte mich manchmal eine Weile bewusst wach, nur um dann weiter zu träumen, wenn ich wieder eingeschlafen bin. So auch in der vergangenen Nacht. Dieses Mal war es so beklemmend und so realistisch, dass ich sogar aufgestanden bin und ich mir einen Tee gekocht habe. Als ich nach einer Stunde wieder ins Bett gegangen bin, habe ich trotzdem wieder weiter geträumt. Dieses Mal ging es nicht um Mord und Totschlag, dieses Mal war der Traum viel subtiler und hat Dinge berührt, die mir schon lange sehr zu schaffen machen. Die ich tief in meiner Seele verborgen habe, weil die Angst mich manchmal zu verschlingen droht. Und der Traum hat nicht eine Einzelheit davon ausgelassen.
Ich bin nicht nur müde heute morgen, ich kämpfe auch pausenlos mit den Tränen. Und mit der Angst.
goldfederchen - 7. Feb, 08:00
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318 mal gelesen
Herr B. - 7. Feb, 08:17
Lass Dich von dem Traum nicht verzehren, auch wenn er vielleicht nicht weit von der Realität entfernt ist. Es war eben nur ein Traum ... *drückdich*
buchfinders ausnahme - 7. Feb, 09:40
Hallo Goldfederchen...
aufarbeiten, aufarbeiten, aufarbeiten...
Gruß
Buchfinder
Gruß
Buchfinder
goldfederchen - 7. Feb, 21:22
Das wäre sicher hilfreich. Ich maile Dir in den nächsten Tagen, versprochen. Es ist gerade so viel zu tun bei der Arbeit, dass ich kaum dazu komme, noch etwas Anderes zu machen. Und abends habe ich oft dann keine Lust mehr, noch mal an den Rechner zu gehen. Aber ich melde mich, versprochen.
la-mamma - 7. Feb, 21:32
in meinem bücherkasten steht
"die positive kraft der träume" von ann faraday. stark empfehlen würde ich das buch nicht, dafür ist es nicht gut genug geschrieben, aber ganz schlecht war es wieder auch nicht ...und ein kapitel darin handelt davon, wie man seine träume manipulieren kann.




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