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    <title>Eine Frau erzählt</title>
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    <dc:publisher>goldfederchen</dc:publisher>
    <dc:creator>goldfederchen</dc:creator>
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    <title>Eine Frau erzählt</title>
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    <title>Sommertag</title>
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    <description>Das Wetter ist heute einfach sommerlich traumhaft, auch weil es heute ja noch nicht soo unerträglich heiß werden soll wie in den kommenden Tagen. Da passt es gut, dass ich heute Nachmittag frei habe. Und nicht einmal der lange vereinbarte Arzttermin stört, ich werde ihn einfach mit einem netten Spaziergang verbinden. Ich freu mich schon drauf :-))</description>
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    <title>Montag Morgähn</title>
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    <description>Irgendwie werde ich überhaupt nicht richtig wach heute. Und habe keine Ahnung, woran das liegen könnte. Vielleicht fehlt mir nur einfach ein wenig Ruhe. Mitte nächste Woche beginnen die Ferien, dann kehrt schon mal ein bisschen Entspannung ein. In vier Wochen habe ich dann hoffentlich auch Urlaub, mal sehen ob da wirklich was draus wird. Die Chancen stehen wohl eher nicht so gut :-(</description>
    <dc:creator>goldfederchen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://goldfederchen.twoday.net/topics/Ersch%C3%B6pfung&quot;&gt;Erschöpfung&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>Spielereien</title>
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    <description>Da waren heute früh ungewohnte Geräusche von draußen zu hören. Gejaule, Gequieke und Gelächter. Neugierig trete ich ans Fenster und schaue, was los ist. Zwei Hunde spielen auf der kleinen Wiese, die am Wendeplatz ist. Die Herrchen stehen daneben und schauen zu. Beide Hund sind noch jung und noch nicht vollständig ausgewachsen. Sie laufen, bremsen, rennen in die andere Richtung weiter. Sie fallen übereinander und nebeneinander. Man sieht, dass sie begeistert von ihrem Spiel sind. &lt;br /&gt;
Nein, was Besonderes ist das natürlich nicht. Aber es sieht schon sehr putzig aus, wenn der eine Hund ein noch kleiner Dackel ist und der andere ein fast ausgewachsener Bernhardiner.</description>
    <dc:creator>goldfederchen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://goldfederchen.twoday.net/topics/Albern&quot;&gt;Albern&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-06-29T08:01:00Z</dc:date>
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    <title>Kalte Intelligenz</title>
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    <description>&quot;Wenn man heute beruflich weiterkommen will&quot;, sagte mir mal ein Kollege, &quot;muss man intelligent sein. Und eiskalt.&quot; Stimmt. In meiner beruflichen Welt regiert gerade Skrupellosigkeit, Rücksichtslosigkeit und Ignoranz. Eine Direktorin bezeichnet in der Öffentlichkeit ihre Mitarbeiter als &quot;vollkommen unfähig&quot; und als &quot;Kostenstellen mit zwei Ohren&quot;. Anerkennung für geleistete Arbeit? Fehlanzeige. Einfühlungsvermögen? Keineswegs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin echt erschrocken, wie kalt der Wind ist, der uns gerade um die Ohren weht.</description>
    <dc:creator>goldfederchen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://goldfederchen.twoday.net/topics/Job&quot;&gt;Job&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 goldfederchen</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-27T12:40:00Z</dc:date>
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    <title>Strategische Überlegungen</title>
    <link>http://goldfederchen.twoday.net/stories/5023175/</link>
    <description>Dass ich einen neuen Job brauche, ist für mich indessen sicher. Jetzt denke ich darüber nach, wie ich das am Besten strategisch plane. &lt;br /&gt;
Ein einfaches Unterfangen wird es bestimmt nicht, dafür bin ich wohl schon einen Tick zu alt - und ehrlich gesagt für viele Bereiche auch schlicht überqualifiziert. Zwei Mal wird mir ein Wechsel in einen anderen Job vermutlich nicht gelingen. Deswegen ist zu überlegen, jetzt noch eine Weile auszuharren und dann schließlich den Wechsel von Familienstand, Beruf und Lebensumfeld in einem Rutsch zu vollziehen. Dabei habe ich durchaus auch eine mögliche Selbstständigkeit im Hinterkopf, auch wenn das nicht einfach wird. Aber was ist schon einfach im Leben und wenn ich frei bin zu gehen, wohin ich möchte, könnte ich auch dahin gehen, wo ich jemanden finde, der mich unterstützt. Möglichkeiten gäbe es in dieser Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun überlege ich, wie ich die Zwischenzeit ohne allzu großen Schaden zu nehmen, überstehen kann. Dabei fallen mir die Manuskripte in der Schreibtisch-Schublade wieder ein. Und die Idee für einen Roman, die sich schon lange in meinem Kopf festgesetzt hat. Mag sein, es ist jetzt die Zeit, diese Dinge fertig zu stellen und auf den Weg zu bringen. Für die zwei angefangenen Bücher gibt es sogar schon einen Verlag. Und für den Roman müsste ich noch intensiv in die Recherche einsteigen, weil es nichts gibt, was nerviger ist, als ein schlecht recherchierter Roman. Damit werde ich sicher eine Weile beschäftigt sein - aber genau das was es ja, was ich erreichen wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wochenende werde ich also nutzen, mal in meine Schreibtisch-Schublade zu schauen und zu sehen, was an den beiden angefangenen Büchern noch getan werden muss. Und zu recherchieren, was die Konkurrenz in dieser Richtung bereits abgearbeitet hat. Und dann denke ich weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt spannend - das Leben.</description>
    <dc:creator>goldfederchen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://goldfederchen.twoday.net/topics/Ver%C3%A4nderung&quot;&gt;Veränderung&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-06-27T09:20:00Z</dc:date>
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    <title>Ich hätte gerne mehr Mut</title>
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    <description>Nach der Sitzung heute früh in sehr gereizter Stimmung und ohne jede Wertschätzung für geleistete Arbeit habe ich mehr denn je den Wunsch, diesen Job einfach hinzuwerfen und in einer anderen Stadt etwas völlig anderes auf die Beine zu stellen. Und je länger ich darüber nachdenke und je lauter die Stimme nach Veränderungen schreit, umso mehr melden sich auch Bedenken und Ängste zu Wort. Und ich ahne, dass ich noch eine Weile aushalten muss, bevor ich ruhigen Gewissens fortgehen kann. &lt;br /&gt;
Früher war das einfacher. Da habe ich kommentarlos meinen Job gekündigt, meine Sachen gepackt und bin umgezogen. Manche nannten das damals auch Weglaufen. Und ein Stück weit ist es das sicher auch gewesen. Nun aber bindet mich die Verantwortung für die Kinder stärker als ich es jemals für möglich gehalten hätte, an einen ungeliebten Ort. Ich hätte mich schon damals nie darauf einlassen dürfen, in eine Stadt zurückzukehren, in die ich niemals wieder wollte. &lt;br /&gt;
Ich versuche, in den kommenden Monaten und Jahren meinen Wunsch und mein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Und ich hätte gerne mehr Mut für meine eigenen Wünsche und Träume einzustehen und nicht so vieles einfach widerspruchslos hinzunehmen.</description>
    <dc:creator>goldfederchen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://goldfederchen.twoday.net/topics/Leben&quot;&gt;Leben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 goldfederchen</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-25T12:44:00Z</dc:date>
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    <title>Klebrig</title>
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    <description>Heute früh ist mir beim Frühstück der Honigtopf umgefallen. Und genauso zäh und klebrig wie der Honig auf dem Tisch war heute der (Arbeits-)Tag. Himmel, bin ich froh, dass der in ein paar Minuten beendet ist....</description>
    <dc:creator>goldfederchen</dc:creator>
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    <title>Was tue ich heute Abend?</title>
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    <description>In den vergangenen gut zwei Wochen war die Abendplanung immer durch den Fußball bestimmt. Jeden Abend versammelten sich die Männer (oder jene, die es noch werden wollen) vor dem Fernseher und schauten Fußball. Ich war notgedrungen immer mittendrin und denke, dass ich mich inzwischen schon als Fußball-Expertin bezeichnen kann. Zumindest habe ich eine Menge mehr oder weniger dumme Fragen zu allem Möglichen rund um den Fußball gestellt ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist also der erste spielfreie Abend. Wie bitte gestalte ich den heutigen Abend? So ganz fußballfrei? Gibt es Alternativen? Und wenn ja, welche?</description>
    <dc:creator>goldfederchen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://goldfederchen.twoday.net/topics/Merkw%C3%BCrdiges&quot;&gt;Merkwürdiges&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-06-23T10:22:00Z</dc:date>
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    <title>Bergauf</title>
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    <description>Auch wenn ich die Schmerzen noch immer nicht wieder im Griff habe, geht es langsam bergauf. Immerhin kann ich schon gelegentlich lächeln ;-)&lt;br /&gt;
Glücklicherweise ist heute Freitag, das Wochenende ist deutlich früher als an anderen Freitagen in Sicht, weil ich endlich mal schon am Mittag Feierabend machen kann. Und vermutlich werde ich auf dem Sofa versacken und mich ausruhen. Das gönne ich mir einfach.</description>
    <dc:creator>goldfederchen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://goldfederchen.twoday.net/topics/Leben&quot;&gt;Leben&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>Tiefpunkt</title>
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    <description>Im Augenblick bricht gerade wieder alles über mir zusammen. Schmerzen, so heftig wie schon lange nicht mehr. Tränen, ungeweint runtergeschluckt und zu einem Eisblock im Magen gefroren. Einsamkeit, die sogar das zugemauerte Herz noch spürt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann nicht dieses Leben bald ein Ende haben?</description>
    <dc:creator>goldfederchen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://goldfederchen.twoday.net/topics/Krankheit&quot;&gt;Krankheit&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-06-17T12:08:00Z</dc:date>
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    <title>Himmel und Hölle</title>
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    <description>Da liegt ein Wochenende hinter mir, dass von großem Glück bis zu einem erneuten bösen Schlag alles, aber wirklich auch alles zu bieten hatte.&lt;br /&gt;
Ich hatte Besuch von meiner Freundin aus B. Sie lädt ihre Probleme im gleichen  Maße bei mir ab, wie sie von mir Rechenschaft für bestimmte Verhaltensweisen einfordert. Geben und Nehmen - auch manchmal bis an Grenzen. Aber es ist okay. Es tut mir gut, wenn sie da ist, weil wir uns sehr nah sind und weil wir uns oft genug auch wortlos verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite lieferte ein Telefonat mit meiner Mutter wieder ausreichend Stoff zum Nachdenken. Vielleicht erinnert Ihr Euch noch, dass Anfang des Jahres mein Onkel so sehr qualvoll an Lungenkrebs gestorben ist. Seine Frau versucht noch, mit dem Erlebten fertig zu werden - und bekam jetzt die Diagnose, dass auch sie an Krebs erkrankt ist. Was muss das für ein böses Gefühl sein, wenn man ein Jahr lang miterlebt hat, wie der Liebste an Krebs erkrankte, durch diverse Chemotherapien und Bestrahlungen ging, Hoffnung schöpfte und wieder verlor und am Ende äußerst qualvoll starb. Wie betrachtet man seine eigene Erkrankung, wenn man noch keine Zeit hatte, das Erlebte zu verarbeiten? Ich mag gar nicht weiter darüber nachdenken und weiß aber schon, dass es mich sehr bedrücken wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal hat man das dumme Gefühl, auf der Bühne herumzustehen und nicht einmal Statist zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stanislaw Jerzy Lec (1909-66), poln. Schriftsteller</description>
    <dc:creator>goldfederchen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://goldfederchen.twoday.net/topics/Leben&quot;&gt;Leben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 goldfederchen</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-16T07:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://goldfederchen.twoday.net/stories/4987749/">
    <title>Das fehlende Puzzleteil</title>
    <link>http://goldfederchen.twoday.net/stories/4987749/</link>
    <description>Seit knapp 7 Jahren arbeite ich jetzt in dem gleichen Unternehmen. Die ersten Jahre war das alles problemlos. Ich machte rasant Karriere, was ich eigentlich gar nicht angestrebt hatte. Die Arbeit ist interessant, abwechslungsreich und passt auch zu mir. &lt;br /&gt;
Irgendwann fing es dann an, dass die Stimmung innerhalb des Hauses immer schlechter wurde. Es gab Streit, Geschrei, knallende Türen. Nicht in meinem Bereich, aber natürlich erfuhren wir davon. Überlastungsanzeigen, Tränen und Frust ohne Ende. &lt;br /&gt;
Dann kündigte vor gut zwei Jahren meine direkte Vorgesetzte. Für mich kam das nicht überraschend, für die meisten Anderen wohl schon. Sie war eine sehr dominante Persönlichkeit, mit ungeheurem Fachwissen, aber wenig umgänglich. Zu Anfang war Erleichterung spürbar und die Hoffnung, das Betriebsklima würde sich wieder verbessern. Erst nach einem Jahr wurde die Stelle neu besetzt, branchenfremd. &lt;br /&gt;
Das war nicht die einzige Personalentscheidung, die nicht nur bei mir Befremden hervorrief. Auch andere Schlüsselpositionen wurden nicht mit Fachpersonal besetzt. Inzwischen scheint es, als hätte das System. &lt;br /&gt;
Wenn man mittendrin steckt in solch einer Geschichte, dann fängt man irgendwann an zu überlegen, wo das Unternehmen hin will. Die Chefin ist sehr eigenwillig. Hochintelligent, aber eiskalt. Sie geht, wenn es sein muss, über Leichen. Gnadenlos. Und sie verfolgt langfristige Ziele.&lt;br /&gt;
Bisher sah für mich alles so aus, als hätte sie vor, das Unternehmen gegen die Wand zu fahren. Nur einen Grund dafür fand ich nicht. Sie genießt internationales Ansehen, auch ihr guter Ruf stände doch dann auf dem Spiel.&lt;br /&gt;
Gestern sprach ich mit einem Kollegen, der schon viel länger dort arbeitet als ich. Und er lieferte dann völlig zufällig im Gespräch das fehlende Puzzleteil. Jetzt weiß ich, wohin der Weg führt. Alles passt auf einmal wieder zusammen und alles ergibt einen Sinn. Ein Stück weit bin ich erleichert, weil ich wieder Einzelteile zu einem Ganzen zusammen fügen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber glücklich bin ich mit diesem Wissen nicht. Da kommen noch harte Zeiten auf uns zu - es gilt auch bei sommerliche Hitze sich warm anzuziehen.</description>
    <dc:creator>goldfederchen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://goldfederchen.twoday.net/topics/Job&quot;&gt;Job&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 goldfederchen</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-12T06:00:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Es geht doch nicht</title>
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    <description>Gestern habe ich kurz entschlossen dieses Blog deaktiviert. Und dann festgestellt, dass es irgendwie doch noch nicht geht. Also wieder zurück - glücklicherweise geht das ja hier. &lt;br /&gt;
Aber wie genau es nun weiter geht, weiß ich noch nicht. Die Lust am Bloggen ist noch nicht wirklich wieder da - und außer dem alltäglichen Wahnsinn gibt es auch nicht viel zu erzählen. Also werde ich für eine Weile mal zum Gelegenheitsblogger mutieren und dabei einfach sehen, was passiert. Manchmal braucht es ja auch nur so einen kleinen Schubs von außen und es funktioniert alles wieder.&lt;br /&gt;
Warten wir es ab. Habt ein bisschen Geduld mit mir.</description>
    <dc:creator>goldfederchen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://goldfederchen.twoday.net/topics/Blog&quot;&gt;Blog&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 goldfederchen</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-10T07:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://goldfederchen.twoday.net/stories/4935170/">
    <title>Internetmüde ...</title>
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    <description>... bin ich wohl zur Zeit. Ich war noch nie so selten und so gequält am Computer wie in den vergangenen Wochen. Mag sein, dass da ein paar Enttäuschungen mit eine Rolle spielen, mag sein, dass sich wie in meinem Blog auch in den anderen Blogs im Laufe der Zeit viele Dinge wiederholen, mag sein, dass mein Kopf voll ist mit anderen Dingen und ich mir immer noch selber genug bin. Und mag sein, dass morgen oder in einer Stunde dieser Anfall schon wieder vorüber ist. Es kann aber dieses Mal auch sein, dass ich mich komplett aus dem Internet zurück ziehe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke noch darüber nach.</description>
    <dc:creator>goldfederchen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://goldfederchen.twoday.net/topics/Ersch%C3%B6pfung&quot;&gt;Erschöpfung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 goldfederchen</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-19T07:38:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://goldfederchen.twoday.net/stories/4932777/">
    <title>Mal ein Beitrag zum Mitfreuen</title>
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    <description>Vor gut drei Wochen bekam ein guter Freund von uns eine neue Niere. Nach zehn bangen Tagen kam die gute Nachricht: sie funktioniert einwandfrei. Für unseren Freund beginnt nun ein neues Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor sehr vielen Jahren bekam er bereits eine Niere implantiert. Eine ganze Zeit ging es ihm recht gut, dann bildeten sich Nierensteine und die neue Niere musste wieder entfernt werden. Kurz darauf musste auch seine verbleibende eigene Niere entfernt werden, die Diagnose: Krebs. Erst zwei Jahre nach einer solchen Diagnose darf man wieder auf die Warteliste für eine neue Niere. Acht Jahre lang wartete unser Freund dann noch auf den ersehnten Anruf, bis er vor einem Jahr endlich kam. Vergangenes Jahr im März bekam er seine zweite Niere implantiert. Es kam zu unendlich vielen Komplikationen, innerhalb von zwölf Wochen wurde er 8 Mal operiert. Die Niere nahm ihre Arbeit nicht auf und musste wieder entfernt werden. Mehrfach bangten wir alle um das Leben unseres Freundes. &lt;br /&gt;
Vor drei Wochen nun bekam er die dritte Transplantation - und es gibt Grund zur Freude. Es geht ihm gut, die Niere arbeitet, nach zehn Jahren darf er endlich wieder trinken. Was für eine Steigerung der Lebensqualität nach mehr als zehn Jahren an der Dialyse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist unglaublich, was ein Mensch auszuhalten vermag - und wieviel Lebenswillen in solch einem Körper steckt. Wenn eine Geschichte anderen Menschen Mut zu machen vermag, dann ist es seine.&lt;br /&gt;
Ich wünsche ihm noch viele glückliche, unbeschwerte Jahre und alles Glück dieser Welt.</description>
    <dc:creator>goldfederchen</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://goldfederchen.twoday.net/topics/Best+Things&quot;&gt;Best Things&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 goldfederchen</dc:rights>
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