Best things
In einem amerikanischen Blog fand ich gerade eine Idee, die ich so toll finde, dass ich sie gerne mitmachen und weitersagen möchte.
"Best things are free" heißt diese Aktion und es geht darum, 30 Tage lang seinen Augenmerk auf Dinge zu richten, die nichts kosten. Fundstücke auf der Straße, ein wieder entdecktes Buch oder Bild, Dinge aus dem alltäglichen Leben, Dinge, die so selbstverständlich sind, das man sie kaum mehr wahrnimmt, die aber dennoch in irgendeiner Form das Leben bereichern. Das können Fotos und Gedanken sein - oder beides zusammen.
Das ist eine nette Idee, weil es den Wert des Alltäglichen würdigt und uns schult, kleine Dinge am Rande wahrzunehmen, die uns sonst entgehen würden.
Mein "Best Thing" für heute habe ich schon gefunden, ich muss nur noch das Foto machen ... bis später.
"Best things are free" heißt diese Aktion und es geht darum, 30 Tage lang seinen Augenmerk auf Dinge zu richten, die nichts kosten. Fundstücke auf der Straße, ein wieder entdecktes Buch oder Bild, Dinge aus dem alltäglichen Leben, Dinge, die so selbstverständlich sind, das man sie kaum mehr wahrnimmt, die aber dennoch in irgendeiner Form das Leben bereichern. Das können Fotos und Gedanken sein - oder beides zusammen.
Das ist eine nette Idee, weil es den Wert des Alltäglichen würdigt und uns schult, kleine Dinge am Rande wahrzunehmen, die uns sonst entgehen würden.
Mein "Best Thing" für heute habe ich schon gefunden, ich muss nur noch das Foto machen ... bis später.
goldfederchen - 20. Apr, 10:45
1 Kommentar - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
440 mal gelesen



