Das verkaufte Lachen ...
... ist eigentlich ein Kinderbuch von James Krüss. Aber ich musste gestern Abend im Bett daran denken, als ich endlich zulassen musste, welche Nachricht mich gestern morgen erreichte. Den ganzen Tag über konnte ich mich erfolgreich ablenken, aber dann holte es mich doch noch ein, so ganz kurz vor dem Einschlafen.
Ich fühlte mein Herz, wie es kalt und sehr schwer in meiner Brust ruhte, ich fühlte die Sehnsucht und die Kälte. Und plötzlich fiel mir wieder ein, was vor zwei Jahren während einer sehr umfangreichen Fortbildung eine Kollegin zu mir gesagt hätte. Damals ging es darum, nach drei gemeinsamen Wochen den Kollegen ein Feedback zu geben, eine Einschätzung dazu, wie man den Kollegen empfunden hat. Den Anfang machte jeweils die begleitende Psychologin und es ging darum, vor allem ehrlich zu sein, Kritik zu äußern und anzunehmen. Ich hörte viele Dinge von den Kollegen, viele nette, viele überraschende Dinge und manches, was ich ganz anders an mir sehen würde. Aber ich war ein bisschen erschrocken, als mir eine Kollegin sagte, ihr würde mein Lachen fehlen. "Klar", sagte sie mir, "Sie lächeln viel und oft und es hat nichts Falsches, dieses Lächeln, aber richtig lachen oder mal ausgelassen albern sein, dass können Sie nicht. Und das finde ich schade."
Gestern Abend habe ich überlegt, wann ich das letzte Mal richtig gelacht habe, aus vollem Herzen - und ich konnte mich nicht erinnern. Es muss schon lange her sein.
An wen habe ich wohl mein Lachen verkauft?
Ich fühlte mein Herz, wie es kalt und sehr schwer in meiner Brust ruhte, ich fühlte die Sehnsucht und die Kälte. Und plötzlich fiel mir wieder ein, was vor zwei Jahren während einer sehr umfangreichen Fortbildung eine Kollegin zu mir gesagt hätte. Damals ging es darum, nach drei gemeinsamen Wochen den Kollegen ein Feedback zu geben, eine Einschätzung dazu, wie man den Kollegen empfunden hat. Den Anfang machte jeweils die begleitende Psychologin und es ging darum, vor allem ehrlich zu sein, Kritik zu äußern und anzunehmen. Ich hörte viele Dinge von den Kollegen, viele nette, viele überraschende Dinge und manches, was ich ganz anders an mir sehen würde. Aber ich war ein bisschen erschrocken, als mir eine Kollegin sagte, ihr würde mein Lachen fehlen. "Klar", sagte sie mir, "Sie lächeln viel und oft und es hat nichts Falsches, dieses Lächeln, aber richtig lachen oder mal ausgelassen albern sein, dass können Sie nicht. Und das finde ich schade."
Gestern Abend habe ich überlegt, wann ich das letzte Mal richtig gelacht habe, aus vollem Herzen - und ich konnte mich nicht erinnern. Es muss schon lange her sein.
An wen habe ich wohl mein Lachen verkauft?
goldfederchen - 20. Mrz, 19:26
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